Aktuelles

 

  • Der Flüchtlingsrat Augsburg warnt vor einer Sammelabschiebung nach Nigeria am 26. September 2018 aus Düsseldorf nach Lagos. Alle Geflüchteten aus Nigeria deren Asylverfahren und Klage schon abgelehnt sind und insbesondere bei einer Botschaftsvorführung teilgenommen hatten, könnten gefährdet sein. Bitte lasst euch von einem Anwalt beraten!

    Was tun im Falle einer Abschiebung? Auf dieser Seite finden Sie Informationen.

    „We have reliable information that there will be a collective charter deportation flight to Lagos, Nigeria on the 26th of September 2018. The flight will depart from Düsseldorf. All refugees from Nigeria whose asylum applications and appeals have been finally rejected, and who have participated in an Embassy Hearing are likely at risk. We advise all refugees who have an enforceable obligation to leave Germany to obtain information and advice from lawyers or counseling centers in order to identify a potential threat situation and discuss further residence law perspectives.“

    For tips regarding deportations please see here.

Protest Tote Hosen

  • Eine Aktion von PRO ASYL, unterstützt von den Toten Hosen:
    „Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Gewalttaten gegen Schutzsuchende, rassistische Hetze – das ist Alltag in Deutschland. Gemeinsam mit den Toten Hosen stellen wir uns auf der »Laune der Natour« dieser Entwicklung entgegen!“
    Hier könnt ihr den Aufruf unterschreiben.

 

  • Amnesty International schreibt:
    „In Saudi-Arabien werden Menschenrechtsverteidiger_innen schikaniert, denunziert und immer häufiger in unfairen Verfahren zu langen Haftstrafen verurteilt.
    Obwohl sich der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman als Reformer inszeniert und behauptet, für mehr Gleichberechtigung einzutreten, wurden kurz nach der Einführung des Frauenfahrrechts im Königreich einige der prominentesten Frauenrechtlerinnen des Landes unter fadenscheinigen Anschuldigungen in Bezug auf ihre Arbeit für die Rechte von Frauen festgenommen. Frauen werden in Saudi-Arabien immer noch systematisch durch die Rechtslage diskriminiert. Frauen und Mädchen benötigen für das Einschreiben an Bildungseinrichtungen, für Reisen und zum Heiraten nach wie vor das Einverständnis des männlichen Familienoberhauptes. Genau gegen diese Diskriminierung setzen sich viele der nun inhaftierten Menschenrechtsverteidiger_innen ein.“

    Unterschreibt hier für die mutigen Menschensrechtsverteidigerinnen!

     

  • Und zum Schluss noch eine Idee für eine Aktion in Wasserburg:
    Die Aktion SEEBRÜCKE setzt sich ein für sichere Häfen und die Seenotrettung im Mittelmeer. In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche Aktionen europaweit.
    An jedem Montag finden überall kleine Aktionen zum „Seenot-Montag“ statt. Lies hier mehr dazu!
    Wir würden uns gern in Wasserburg beteiligen und am 24. September oder am 1. Oktober eine Aktion am Inn machen. Seid ihr dabei? Schreibt uns doch eure Ideen und mit wie vielen Leuten ihr teilnehmen könntet!

 

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