6 Wochen auf der Sea-Eye 4

„Jedes Menschenleben muss der Rettung wert sein und bleiben“

Allein in diesem Jahr starben bis Ende August 1.214 Menschen bei dem Versuch das Mittelmeer zu überwinden. Sie fliehen vor Kriegen, Gewalt, Hunger und Elend und hoffen darauf, in Europa ein winziges Stückchen Zukunft zu finden.
„Ich bin es leid, über Seenotrettung zu diskutieren. Menschen vor dem sicheren Tod zu retten ist ein Gebot der Menschlichkeit. Und einfach als Mensch kann ich dem Sterben nicht tatenlos zusehen und habe mich an der letzten Mission der SeaEye4 als Paramedic beteiligt“, sagt Andreas Krahl, Mitglied des bayerischen Landtags von Bündnis90/Die Grünen.

In unserer Veranstaltung „Sechs Wochen auf der Sea-Eye“ wird Andreas Krahl über seine Erfahrungen auf dem Seenot-Rettungsschiff „SeaEye4“ berichten und uns einen Einblick über Fluchtursachen im Mittelmeerraum geben sowie darüber, was wir seiner Meinung nach auch hier vor Ort beitragen können.
Nach dem Impulsvortrag besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen und für eine Diskussion.


Vor Ort gelten die aktuellen Infektionsschutzbestimmungen, Einlass nur mit 3G (getestet, geimpft, genesen).

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