Online-Vortrag: Traumasensibel im Ehrenamt

Einladung des Katholischen Bildungswerks Rosenheim

Derzeit kommen täglich ukrainische Geflüchtete in Deutschland an. Sie stehen oftmals unter dem Eindruck traumatischer Erlebnisse, dem plötzlichen Verlust ihrer Heimat und oft auch ihrer Partner und engsten Vertrauten. Gleichzeitig erleben wir eine große Solidarität mit den geflüchteten Menschen und eine hohe Bereitschaft zu unterstützen. Wir wissen aber auch, dass Menschen, die helfen wollen nicht nur Verständnis über die aktuelle Situation benötigen, sondern auch das richtige Maß an Engagement, wenn sie ihr Angebot länger aufrecht erhalten wollen.

Maria Heller arbeitete lange mit traumatisierten Geflüchteten. Sie bereiste 2019 die Ukraine und kann Eindrücke über die Lebensumstände in diesem Land, das uns allen vor wenigen Wochen noch recht unbekannt war, geben. Im Vortrag geht Maria Heller folgenden Fragen nach:

  • Welche Reaktionen gibt es auf ein solches traumatisches Ereignis? Welche Symptome haben die Geflüchteten aus der Ukraine? Was brauchen sie aktuell von ehrenamtlichen und professionellen Helfer*innen?
  • Wie können sich Geflüchtete gut beruhigen und auf die neuen Umstände einlassen?
  • Wie schaffen es Helfer*innen mit den psychischen Belastungen, mit denen sie in ihrer Arbeit mit Geflüchteten konfrontiert sind umzugehen und selbst stabil zu bleiben?

Hier findet ihr weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung.

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